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Rechtsanwalt IT-Recht in Hannover

NAHME & REINICKE
IT-Recht
 

Ihre Rechtsanwälte für IT-Recht in Hannover

Das Informationstechnologierecht bezeichnet das Recht der elektronischen Datenverarbeitung. Vor dem Hintergrund der voranschreitenden Digitalisierung nimmt dieses Rechtsgebiet fortschreitend einen immer größeren Stellenwert ein. Im IT-Recht sind fundierte Kenntnisse in den verschiedensten Rechtsgebieten erforderlich, wie beispielsweise dem Vertragsrecht, dem Immaterialgüterrecht, dem Datenschutzrecht und dem internationalen Privatrecht. Der technische Fortschritt stellt das IT-Recht immer wieder von Neuem vor Herausforderungen, die unsere Berater gern gemeinsam mit Ihnen meistern.

Wir sind für Sie da.

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Ihre Anwälte für IT-Recht in Hannover

Sophia Jerichow

Rechtsanwältin

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Stefanie Henjes-Wielk

Rechtsanwältin

Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

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Datenschutzverstoß des Finanzamts: Schadensersatz muss erst bei der Behörde geltend gemacht werden

Personen, denen aufgrund eines Datenschutzverstoßes ein materieller oder immaterieller Schaden entstanden ist, können nach der Datenschutz-Grundverordnung einen Anspruch auf Schadensersatz gegenüber dem Verantwortlichen geltend machen. Betroffene müssen den Schaden und dessen negative Folgen aber stichhaltig nachweisen können; abstrakte Behauptungen ohne Beleg reichen nicht aus.

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Verpflichtung zur Löschung von Fake-Profilen in sozialen Netzwerken

Die Verbreitung von Fake-Profilen in sozialen Netzwerken stellt eine erhebliche Herausforderung für den Schutz des allgemeinen Persönlichkeitsrechts dar. Mit Urteil vom 20.01.2026 (Az. 18 U 2360/25 Pre e) hat das Oberlandesgericht München die Anforderungen an die Haftung von Plattformbetreibern weiter konkretisiert und zugleich die Reichweite bestehender Prüfpflichten präzisiert.

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Schulden längst beglichen – warum die Schufa Daten trotzdem noch speichern darf

Viele Verbraucher gehen davon aus, dass negative Schufa-Einträge automatisch verschwinden, sobald eine offene Rechnung bezahlt ist. Ein aktuelles Urteil des Bundesgerichtshof zeigt jedoch: So einfach ist es nicht. Die Schufa Holding AG darf Daten über frühere Zahlungsausfälle auch nach Begleichung der Schulden weiterhin speichern – zumindest für eine gewisse Zeit.

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