Sofortkontakt zur Kanzlei
NAHME & REINICKE Ihre Rechtsanwälte und Notare in Hannover
Rufen Sie uns an +49 511 283770
Senden Sie uns eine E-Mail zentrale@nahmereinicke.de
NAHME & REINICKE
Aktuelle Fachbeiträge
 

Vorsicht vor Schreiben der DMV Deutsche Markenverlängerungs GmbH

Die DMV Deutsche Markenverlängerungs GmbH mit Sitz in Berlin ist aktiv und versendet Schreiben an Markeninhaber, in denen unter Bezugnahme auf Datenbestände des Deutschen Patent- und Markenamtes die Verlängerung der Schutzfrist für die Marke angeboten wird. Die Schreiben erwecken durch ihre Gestaltung den Eindruck, es handele sich um eine amtliche Sendung, was tatsächlich jedoch nicht der Fall ist.

Sollten Sie ein derartiges Schreiben erhalten, leisten Sie bitte keine Zahlung und antworten auch nicht auf das Schreiben. Ferner wenden Sie sich bitte an uns. Wir leiten alle erforderliche Maßnahmen ein.

Beitrag veröffentlicht am
13. Juli 2012

Diesen Beitrag teilen

30.09.2026

(Kein) Schadensersatz wegen Musiknutzung auf Social-Media

Zum Umfang der Anforderungen an die Schätzung der Lizenzschadenshöhe bei Musiknutzung auf Social-Media-Kanälen (Urteil des LG Frankfurt a.M. vom 09.09.2026, Az. 2-06 424/25)

Beitrag lesen
Miet- und Immobilienrecht
31.08.2026

Klimaanlage im Wohnungseigentum: BGH erleichtert den Einbau von Splitgeräten (BGH, Urteil vom 17.07.2026 – V ZR 162/25)

Steigende Temperaturen erhöhen auch in Wohnungseigentumsanlagen den Bedarf an wirksamen Kühllösungen. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit Urteil vom 17. Juli 2026 die Rechtsposition bauwilliger Wohnungseigentümer deutlich gestärkt: Unter bestimmten Voraussetzungen kann ein Eigentümer die Gestattung eines Klima-Splitgeräts auf seinem Balkon verlangen – auch wenn die Mehrheit der Gemeinschaft dies ablehnt.

Beitrag lesen
Verkehrsrecht
27.10.2025

LG Berlin: Haftung der E-Scooter-Fahrerin nach Unfall – Versicherung muss zahlen

Das Landgericht Berlin (Urteil vom 22.10.2024 – 22 S 6/23) hat entschieden, dass die Haftpflichtversicherung einer E-Scooter-Vermieterin Schadensersatz in Höhe von 2.341,50 € sowie vorgerichtliche Rechtsanwaltskosten zahlen muss.

Beitrag lesen